Allergierisiko meines Kindes

Allergierisiko meines Kindes © Olga Sidel'nikova / AdobeStock.com

In der heutigen Zeit sind Einflüsse aus der Umwelt ein grosser Faktor für den Ausbruch von Allergien beim Baby. Eltern sind immer mehr um ihr Kind besorgt und schon bei kleinen Hautläsionen zunehmend unruhig. Ein Hautausschlag beim eigenen Baby kann aber auch ganz unbedeutend ein. Im folgenden Artikel setzen wir uns mit Thema Allergie beim Baby auseinander und informieren dich ganz genau!

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Wann handelt es sich um eine Allergie und was ist eigentlich Neurodermitis? Ob Heuschnupfen, Neurodermitis, oder Hausstauballergie. Kinder sind vermehrt von solchen Leiden betroffen. Das Immunsystem reagiert dabei überempfindlich gegenüber bestimmter Eindringlinge. Eigentlich harmlose Stoffe, entzünden dabei den Körper, als handle es sich um einen gefährlichen Erreger. Obwohl es nicht zu bekämpfen gibt, geht der Körper voll im Kampfe auf und schadet sich am Ende nur selbst. Aber können Eltern dieses Risiko eindämmen?

Wie hoch sind die Risiken bei Babys?

Allergien beim Säugling sind möglich und werden in vielen Fällen vererbt. Je mehr Angehörige aus der ganzen Familie unter Allergien leiden, desto höher ist also das Risiko für eine Allergie beim Kind. Mit Hilfe eines Fragebogens, kann man die möglichen Leiden diesbezüglich bereits vorab feststellen. Das etwaige Risiko kann so bereits durch den Kinderarzt bzw. Hautarzt ermittelt werden und man könnte sich darauf einstellen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Antikörper Typ E im Nabelschnurblut zu bestimmen. Zur Risikoeinschätzung ist diese Untersuchung aber nicht empfehlenswert.

Die häufigste Allergie bei Babys

Gerade Nahrungsmittelallergien sind heutzutage immer mehr vertreten. Die Eiweisse in der beliebten Kuhmilch sind mit die häufigsten Auslöser. Hier handelt es sich zumeist um das erste Fremdeiweiss für das Neugeborene und später sind Nüsse, Soja, Fisch und Hühnerei oft verantwortlich für Leiden. Die ersten Anzeichen hierfür wären übrigens Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. ErbrechenDurchfall und Bauchschmerzen können dann auftreten. Auch die Mund- und Rachenschleimhaut kann deutlich anschwellen und Probleme bereiten. Aber keine Angst, sehr oft verschwinden diese Allergien nach einigen Jahren wieder, weil der Körper sensibilisiert wurde.

Ausschlag beim Baby, oder Neurodermitis?

Erkrankungen der Haut sind bei Babys und Kleinkindern nicht selten. Nesselsucht und Neurodermitis können Probleme bereiten. Laut Studien erkrankt jedes 6. bis 12. Kind an der chronischen Hautkrankheit. Diese verläuft in Schüben und geht mit starkem Juckreiz einher. Bei ungefähr einem Drittel der Kleinen, verschwindet die leidige Krankheit aber wieder mit den Jahren. Bei anderen verschieben sich Symptome und Heuschnupfen, oder Asthma werden zum Problem. Ein Ausschlag vom Baby ist oft unbedeutend.

Das Risiko für eine Allergie beim Baby minimieren

Neben der Genetik spielen die Umweltfaktoren eine sehr grosse Rolle. Die Neurodermitis ist eine häufige Allergie beim Baby und kann sich als Hautausschlag verbreiten. Es handelt sich aber nur um die chronische Hauterkrankung, wenn Milchschorf zu sehen ist. Ein einfacher Hautausschlag beim Baby ist dagegen unbedenklich, sollte aber beobachtet werden. Zu viele Sorgen sollten sich Eltern nicht machen. Eine regelmässige Untersuchung beim Dermatologen des Vertrauens gibt Sicherheit und erklärt einen etwaigen Ausschlag beim Baby.

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KOMMENTARE (1)



Auf Kuhmilch verzichten. Möglichst in jeglicher Form.
Und Impfungen können alle genannten Krankheiten begünstigen oder auslösen!!!

Sandra |