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Muss denn immer alles perfekt sein, Ladys?

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Job, Familie, Freizeit - Immer wieder geht es um die mentale Last, die wir Frauen in Form von To-do-Listen und Familienkalendern mit uns herumtragen.

Jedes begonnene Familien-Projekt zieht für uns einen Rattenschwanz an Gedankenschleifen und Organisation nach sich. Was koche ich für das Familienfest und muss dazu etwas vorbestellt werden? Welche Tischdekoration muss ich organisieren? Welche Lebensmittel darf Schwager Urs auf keinen Fall essen? Diese Gedanken kennen wir Mütter alle, und sind unseren Männern eher fremd.

Rollenverteilung bei Familie und Beruf

Tausende Schweizerinnen sind 2019 für mehr Gleichberechtigung auf die Strasse gegangen. Ein grosses Problem ist für sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als berufstätige Frauen erkennen wir die Falle: Job, Familie und Partnerschaft lassen sich, wenn wir ehrlich zu uns sind, nicht ohne Nebenwirkungen souverän parallel meistern. Aber ist das notwendig?

Obwohl sich viele Väter heute mehr um Haushalt und Kinder kümmern, klagen einige, dass man es den Frauen kaum recht machen kann und sie am Ende alles an sich reissen. „Entspannt euch!“ und „Nehmt den Druck raus“, raten viele Experten.

Also Ladies, vergesst nicht, einfach mal loszulassen und um euch selbst zu kümmern. Schafft euch Freiräume zum Durchatmen damit ihr für euch als Mutter, Frau und Partnerin Zeit findet.

Kleinprojekte vollständig abgeben

Starten wir damit, Kleinprojekte (z.B. Kindergarten-Geburtstag) an unseren Partner vollständig abzugeben. Lasst euch vom Partner nicht nur „helfen“, sondern werdet das Daran-denken komplett los. Um ihm eine wirkliche Chance zu geben, braucht er eine saubere „Übergabe“: Was gehört dazu? Gibt es zeitliche Abhängigkeiten? Welche Sonderaufgaben sind zu beachten z.B. Freunde mit Zöliakie.

Nun das Schwierigste für uns: Fragt danach nicht mehr nach, sondern lasst ihn eigene Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge machen. Reisst es nicht wieder an euch! Die Kinder werden es verkraften und an der Vielfalt lernen.

Familien-Organisation gemeinsam machen, mit spielerischer Struktur

Es gibt viele innovative Ansätze zur Stressreduktion. Die dreifache Mutter Laura Fröhlich zeigt z.B. in ihrem Blog, wie man mit minimalem Aufwand Kindern im Haushalt Verantwortung überträgt oder das Ehepaar Heidi und Christian Eineder mit easyfaM, wie man die Familienorganisation mit einem Taskboard fair verteilt und Kinder dabei begeistert. Weil jeder ungefragt die Aufgaben erledigt, die er gern macht und gut kann, und gleichzeitig die Mediennutzungszeit an die Erledigung der Aufgaben gekoppelt werden kann. Der Trick? Ein ständig verfügbarer Aufgabenvorrat, aus dem sich jeder bedient, wohlwissend dass die weniger attraktiven Aufgaben übrigbleiben. Daher sind die meisten Aufgaben in der Regel sehr früh erledigt, ungefragt und selbständig.

Mentale Last - Diese Helferlein schaffen Routinen für die kritischen Phasen des Tages und sorgen für eine gerechte Aufgabenteilung in der Familie

 

 

 


Der Wochenplaner für die ganze Familie: Stets vor Augen, welche Aufgaben es gibt, wer schon was erledigt hat und was noch im Aufgabenvorrat ist. Und auf der Rückseite die Mediennutzungszeit. 

 

 

 

Morgens zuerst Waschen, dann Anziehen, dann Frühstücken, etc.: Das Routinenboard visualisiert spielerisch für Kinder, was in der Familie in welcher Reihenfolge passiert. 

 

 

 

Am meisten brauchen Mütter vor allem eins: Gelassenheit und Zeit. Es braucht Tools und Tricks, wie wir den Familienalltag besser organisieren und die mentale Last gemeinsam tragen können. Wenn Du die Hälfte der Familien-Organisation abgibst, hast Du endlich Kapazitäten frei, um Dich beruflich weiterzuentwickeln oder einfach mal tief durchzuatmen.

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