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Kosmetikprodukte für Schwangere & Stillende

Pflegeprodukte für Schwangere © master1305 - AdobeStock.com

Nicht alle Kosmetikprodukte eignen sich in der Schwangerschaft und Stillzeit. Wir zeigen dir auf, auf welche Inhaltsstoffe Schwangere und Stillende besser verzichten sollten, damit du dich in deiner Haut wohlfühlst und entspannt durch die Schwangerschaft und Stillzeit gehen kannst.

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Die Wirkung von Kosmetik auf das ungeborene Kind

Kosmetika sind nicht nur ein Mittel, um uns besser aussehen zu lassen, sondern können auch dazu beitragen, unsere Gesundheit zu verbessern. Doch wie wirken sich Kosmetika auf das ungeborene Kind aus?

Die Wirkung von Kosmetika auf das ungeborene Kind ist vielfältig. So können Kosmetika beispielsweise die Haut des ungeborenen Kindes irritieren oder Allergien auslösen. Auch die Inhaltsstoffe von Kosmetika können das ungeborene Kind beeinflussen. Zum Beispiel enthalten viele parfümierte Kosmetika Alkohol, der beim ungeborenen Kind zu Reizungen der Atemwege führen kann.

Insgesamt sollte man bei der Verwendung von Kosmetika einige Vorsichtsmassnahmen beachten, wenn man schwanger ist. So sollte man beispielsweise parfümfreie oder hypoallergene Produkte verwenden und die Verwendung von Kosmetika insgesamt reduzieren.

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Was bei der Auswahl von Kosmetikprodukten beachten

In der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es einige kritische Substanzen, auf die man verzichten sollte. Zu den verbotenen Substanzen zählen:

  • Retinoid-haltige Cremes und Lotionen: Diese enthalten Vitamin A, das in hohen Dosierungen schädlich für die Gesundheit des Baby sein kann.
  • Meide Kosmetik und medizinische Produkte, die Tetracyclin, Parabene, Hydrochinon, Phthalate, Formaldehyd oder Duftstoffe enthalten.
  • Selbstbräunungscremes: Diese enthalten chemische Substanzen wie DHA (Dihydroxyaceton), die in den Blutkreislauf aufgenommen werden können.
  • Haarentfernungscremes: Diese enthalten chemische Wirkstoffe wie Thioglykolsäure, die die Haut reizen und allergische Reaktionen auslösen können.
  • Deodorants und Antitranspirante: Diese enthalten Aluminiumsalze, die in den Blutkreislauf aufgenommen werden können.
  • Zahnbleichmittel: Diese enthalten Chemikalien wie Hydrogenperoxid oder Carbamidperoxid, die in den Blutkreislauf aufgenommen werden und unter Umständen das ungeborene Kind erreichen könnten.
  • Verwende keine stark anregenden und durchblutungsfördernden ätherischen Öle wie Anis, Fenchel, Zimt, Rosmarin oder Eisenkraut. Sie könnten vorzeitige Wehen auslösen.
  • Haare färben in der Schwangerschaft & Stillzeit – darauf solltest du achten

Natürliche Produkte für die Schwangerschaft und Stillzeit

Wähle die richtigen Pflegeprodukte, denn allergische Reaktionen sind in der Schwangerschaft viel häufiger. Verwende deshalb am besten Naturkosmetikprodukte mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen, wenig Duftstoffen und wenig Konservierungsstoffen oder greife zu speziellen Schwangerschafts-Produkten.

Als werdende und junge Mutter ist es wichtig, auf die richtige Kosmetik zu achten. Viele Kosmetikprodukte enthalten Chemikalien, die für das Kind schädlich sein können. Daher ist es ratsam, sich vor dem Kauf eines Kosmetikproduktes genau zu informieren und sich von einer Fachperson beraten zu lassen.

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