Baby- und Kinder-Krankheiten früh erkennen © Oksana Kuzmina / AdobeStock.com

Baby- und Kinder-Krankheiten früh erkennen

Schnell bemerken Eltern, dass der leichte Husten nur ein Vorbote ist. Typische Kinderkrankheiten kündigen sich bereits im Vorfeld an. Das hat die Natur für uns Menschen so eingerichtet. Es liegt nun in den Händen von Mama und Papa, genau diese ersten Signale zu verstehen. So können sie sich ein wenig auf den kommenden Zustand vom Baby einstellen und auf seine Bedürfnisse entsprechend reagieren.

Anzeige

Kinderkrankheiten im 1. Lebensjahr

Das erste Lebensjahr des Babys ist geprägt von vielen grossen Entwicklungsschritten. Auch das Immunsystem entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten, damit es den kindlichen Organismus aktiv schützen kann. Zur Aktivierung, als auch zum Training des Immunsystems gehören harmlose Kinderkrankheiten ebenso dazu, wie der Topf zum Deckel. Das erste Lebensjahr wird häufig begleitet von Husten, Schnupfen und Fieber. Auch Erbrechen, Durchfall und Verstopfung gehören dazu. Mit von der Partie können bei Erkältungen auch Ohrenschmerzen sein. Da kleine Kinder noch nicht mit Worten beschreiben können, was ihnen fehlt, benötigen vor allem Babys die zuverlässige Unterstützung ihrer Eltern.

To-do-Liste für Eltern

Zunächst sind es einfache Wege, die die Eltern beschreiten können, um ihren Liebling zu unterstützen.
Als erstes sollten sie Ruhe bewahren. Denn der Husten beim Baby muss nicht unbedingt gleich eine Bronchitis sein. Es gilt vielmehr, die Symptome und vor allem auch die Signale des Babys zu beobachten.

Schläft es vielleicht unruhig oder verändert sich das Aussehen des Babys? Besondere Achtsamkeit sei gegeben, wenn das Baby nichts mehr isst oder sich wärmer anfühlt, als normalerweise. Das sind Anzeichen dafür, dass das Immunsystem gerade beginnt auf Hochtouren zu fahren.

Weitere Signale, die kommende Kinderkrankheiten ankündigen können, ist eine auffällige und vor allem ungewohnte Unruhe des Babys. Nach der aktiven Beobachtung der Anzeichen müssen Eltern angemessen reagieren, damit Symptome gelindert werden.

Professionelle Unterstützung für Eltern und Baby

Gerade beim ersten Kind stellt sich nun die Frage nach der passenden Reaktion. Was genau müssen Eltern tun, damit sie richtig bei Husten, bei Verstopfung oder Durchfall reagieren? Bei Unsicherheit gilt immer, den Arzt des Vertrauens aufzusuchen. Eine gewisse Form der Früherkennung sind darüber hinaus die regelmässigen Untersuchungen beim Kinderarzt. Auch können diese Termine genutzt werden, um Unsicherheiten und Bedenken direkt anzusprechen. Die nächste Kinderkrankheit kommt bestimmt.

Hier findest du ausserdem eine Übersicht über die typischen Kinderkrankheiten, die meist behandelt werden müssen.

Wann sollte man nie zögern, zum Arzt zu gehen?

Darüber hinaus sollte der Arzt unbedingt hinzugezogen werden, sobald sämtliche Anzeichen sich intensivieren und plötzlich in Kombination auftreten. Im Gegensatz zu leichten Schnupfen lassen sich Krankheiten wie Ohrenschmerzen bei Kleinkindern selten ohne ärztliche Unterstützung kurieren.

Das Phänomen "Kinderkrankheiten" scheint also zum Familienabenteuer dazuzugehören. Egal ob es sich um einen kleinen Husten beim Baby, Verstopfung, Ohrenschmerzen oder Durchfall handelt, Eltern haben bei Unsicherheiten jeder Zeit die Möglichkeit, den Kinderarzt zu kontaktieren. Viele Spitäler bieten ausserdem ein kostenpflichtiges Beratungstelefon an, das rund um die Uhr von Kinderärzten bedient wird. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, bei Unsicherheit eine erste Einschätzung zu erhalten, ob der Besuch beim Kinderarzt nötig ist.

Deine Bewertung:

2,4/5 (45 Stimmen)

KOMMENTARE (1)



Keine relevanten Infons im Text. Es wird irgendwie um den heissen Brei geredet.

Chrigu |