TOP 10 Geschenke, die Kinder lieben & Eltern hassen

TOP 10 Geschenke, die Kinder lieben © yuryimaging - stock.adobe.com

Es gibt so einige Geschenke, die bei Eltern einfach alles andere als gut ankommen. Oma und Opa oder auch Freunde meinen es natürlich nur gut, aber du selbst kannst die Begeisterung über das Geschenk einfach gar nicht nachvollziehen. Hier erfährst du, welche Spielsachen und Geschenke Mütter und Väter besonders nervig finden, und auch, wie man unbeliebte Geschenke schon von vornherein vermeiden kann.

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Top 10 der unbeliebtesten Spielsachen

Gefährliche Spielsachen

Alles was spitz oder scharf ist, braucht Begleitung durch die Eltern. Ein Taschenmesser mag für ein Kind spannend sein, braucht aber Fingerspitzengefühl und ist erst ab Kindergartenalter geeignet. Bei Klein- und Krabbelkindern kann auch all das gefährlich sein, was verschluckbare Kleinteile enthält.

Spielzeug, das (noch) nicht altersgemäss ist

Die Altersempfehlung auf Spielsachen hat einen durchdachten Sinn. Ein 3-jähriger kann mit einem 100teiligen Puzzle ab 6 Jahren einfach noch nichts anfangen. Das gutgemeinte Geschenk verstaubt so leider erstmal einige Zeit unangetastet im Regal.

Spielsachen, die von den Eltern zusammen gebaut werden müssen

Einige Elternteile - besonders die Väter - lieben es zwar, selbst Spielsachen zusammen zu bauen. Anderen aber liegt das gar nicht.

Haustiere

Leider kommt es immer noch vor, dass Haustiere als Geschenk bei einer Familie einziehen. Keine Frage, dass besonders Eltern das nicht gut finden - sie sind letztendlich oftmals diejenigen, die den Hasenstall reinigen oder mit dem Hund Gassi gehen müssen. Dies muss unbedingt, auch dem Tier zuliebe, vorgängig gut geplant und durchdacht werden. Haustier für Kinder?

Instrumente

Ein Klassiker unter den unbeliebten Geschenken! Spätestens nach dem zweiten Tag, an dem ununterbrochen mit der neuen Trommel oder Rassel gespielt wird, sind Mama und Papa dem Nervenzusammenbruch nahe.

Spielsachen, hinter denen man einfach nicht steht

Einige Spielwaren sind weder laut noch gefährlich, aber sie passen einfach nicht in das Erziehungskonzept. Das kann eine Barbiepuppe ebenso sein wie eine Spielzeugpistole.

Zu viel oder zu teuer

Besonders grosse, aufwändige oder sehr viele Geschenke sind in der Familie oft auch nicht sehr beliebt. Natürlich freuen sich die Kinder, aber bei Mama und Papa kann sich schnell ein schlechtes Gewissen einschleichen, und sie stellen sich vielleicht die Frage: Muss ich mich dafür irgendwie revanchieren? Kommen meine eigenen Geschenke jetzt überhaupt noch gut an?

Spielzeug mit zu vielen Kleinteilen

Ein Piratenschiff oder eine Ritterburg aus tausenden kleinen Teilchen mag toll aussehen und prima zum Spielen sein, meist aber verteilen sich die Teile nach einige Zeit in der gesamten Wohnung oder im Haus, und man muss aufpassen, damit sie nicht im Staubsauger verschwinden.

Süssigkeiten

In immer mehr Familien wird darauf geachtet, dass das Kind nicht übermässig Süsskram futtert. Unmengen an Schokolade und Naschkram als Geschenk sorgen daher meist gar nicht für Begeisterung.

Nerviges Spielzeug

Besonders für Kleinkinder gibt es viele Spielsachen, die wiederholend dasselbe Geräusch oder den gleichen Spruch von sich geben. Wenn so etwas schon ins Haus kommen muss, entscheiden die meisten Eltern gern selbst für ein Spielzeug.

Gute Planung ist alles

Wie du siehst, gibt es so einige Geschenke, die bei Eltern für Unmut sorgen könnten. Dagegen hilft nur eins: Vorab kommunizieren! Wenn der Geburtstag oder Weihnachten ansteht, solltest du als Elternteil all jenen, die etwas schenken möchten, sagen, welches Geschenk eine gute Idee wäre. So vermeidet man Enttäuschungen auf allen Seiten. Wenn du selbst dem Kind von Freunden oder Verwandten eine Freude machen willst, gilt dasselbe: Vorher am besten das Geschenk absprechen.

Über welches Geschenk für dein Kind hast du dich schon einmal geärgert oder was würdest du ganz und gar nicht gut heissen? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

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KOMMENTARE (1)



Die gute Mischung macht es aus, finde ich. Da darf etwas "Nerviges" von der Wunschliste nicht fehlen, es gibt aber auch Geschenke, die Eltern besser einschätzen können, womit das Kind am längsten Freude daran hat. Der Reiz auf die elektronischen Spielsachen ist einfach da, aber die Spiel-Lust ist bei unseren schnell vorbei. Da kommen Bastelsachen viel länger zum Zug, obwohl die Freude beim Auspacken vielleicht weniger gross war.

Sandra |