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Schreiendes Baby beruhigen

Tricks, die das Baby beruhigen © anoushkatoronto - AdobeStock.com

Weinen ist ein bestimmtes Signal, welches uns das Baby sendet. Aber manchmal haben Eltern bereits alles getestet. Kein Hunger mehr, kein Durst mehr, die Windel wurde auch gewechselt. Jetzt heisst es tief durchatmen und bereits im Vorfeld für diese Situationen gewappnet sein. Babygeschrei gibt es in jeder Familie. Ein Allerheilmittel gibt es nicht. Dennoch können Eltern mit dem Baby diese besonderen Situationen gemeinsam meistern.

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Weinen hat immer Ursachen

Auch wenn uns Erwachsenen das Weinen vom Kind augenscheinlich grundlos vorkommt, so steckt ganz bestimmt immer eine Begründung dahinter. Da Babys noch nicht sprechen, liegt es in den Händen der Eltern herauszufinden, wo der Schuh drückt. Tragen, wiegen, schaukeln oder leises summen: Es ist alles möglich, was dem Wohl vom Kind nicht schadet.

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Schlafen mit Baby

Auf Grund der Tatsache, dass Eltern oft nicht wissen, woran es wirklich liegt, sollten sie vor allem versuchen, das Kind zu beruhigen. Beschimpfungen sind ein absolutes Tabu. Vielleicht war es sogar ein versehentlicher Fehler seitens der Eltern? Vielleicht haben sie ein Schlaffenster vom Kind verpasst. Babys schreien auch manchmal einfach nur, weil sie übermüdet sind. Sie werden im Gegensatz dazu wieder aktiver, können aber eigene Grenzen nicht abschätzen. Schlafen kann das Baby meist erst mit der Hilfe seiner Eltern. Leichtes Schaukeln und eine leises Liedchen können der Schlüssel zum Traumland sein. Warum nicht auch das gemeinsame Schläfchen mit dem Baby ausprobieren? So kommst auch du zu deiner verdienten Ruhepause.

Nähe & Geborgenheit: Praktische Tipps bei Babygeschrei

Deine körperliche Nähe schenkt deinem Baby Geborgenheit und Sicherheit. Ist es sonst vielleicht eine kleine Ausfahrt an der frischen Luft im Kinderwagen, so hilft vielleicht heute eher ein ausgiebiger Spaziergang im Tragetuch. Vielleicht ist es Mamas oder Papas Nähe, die heute besonders benötigt wird.

So müssen Kinder auch erst lernen, alleine zu schlafen... Wenn es deine Nähe spürt, indem du leise singst und es streichelst, kommt es schneller zur Ruhe. Oder vielleicht möchte es lieber getragen werden, damit sein Bedürfnis nach körperlicher Nähe befriedigt werden kann. 

Einmal tief Luft holen...

Wenn sich Babys trotz aller Mühe nicht beruhigen lassen, verspüren Eltern an einem Punkt innige Verzweiflung. In diesen Momenten ist es hilfreich, den Partner, Familie oder Freunde um Hilfe zu bitten, damit sie das Baby einen Moment übernehmen, so dass du eine kleine Auszeit für dich bekommst.

Wenn du mit dem Baby allein bist, hilft oft Folgendes: Baby sicher ablegen, beispielsweise im Kinderbettchen. Kurz den Raum verlassen, vielleicht einfach Hände waschen gehen und ganz tief durchatmen. Manchmal hilft es auch, ein Stück Lieblingsschokolade zu naschen. Schnell bist du so mit frisch geladenen Batterien wieder beim Baby. Ein neuer Versuch kann gestartet werden.

Oft haben wir vielleicht ein schlechtes Gewissen, weil Ratgeber davon abraten, Kinder zuviel zu tragen. Wenn aber genau dies ein aktuelles Bedürfnis vom Kind ist, dann wird es ihm jetzt gut tun. Kein Elternratgeber kann deine Intuition ersetzen.

Was kannst du tun, um ein gutes Bauchgefühl für dein Baby zu gewinnen? Klicke hier.

Interessiert an weiteren Gründen, warum dein Baby vielleicht weint?

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