20% Rabatt auf Tickets von «Traumfrau Mutter»

Windlä, wenig Sex und anderi Katastrophä: «Traumfrau Mutter» ist das Tagebuch des Babyalltags.

Ein Déjà-vu an Episoden, Situationen und Alltagssorgen von Eltern. Mit viel Humor und Selbstironie propagieren fünf gestandene Frauen das Mutterdasein.

Nicht immer ganz jugendfrei. Macht aber nichts, die Kleinen sind ja schon im Bett!

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Das sind die Vorstellungen:

Zürich:  03.04. – 18.04.2018, MAAG Halle
Suhr:     20.04. – 26.04.2018, Zentrum Bärenmatte
Bern:     27.04. – 05.05.2018, Theater National
Luzern: 12.11. – 15.11.2018, DAS ZELT

Hintergrund der Show:

Die fünf Traumfrauen:

Robin
Die Alleinerziehende, die andere Frauen nie besonders mochte und mit ihrer Yamaha XT 500 die Welt erkundete. Jetzt versucht sie ihrer kleinen Lilly eine gute Mutter zu sein:
«In eine Alleinerziehende wird alles mögliche reininterpretiert. Die einen finden mich eine bemitleidenswerte Kreatur. Die anderen denken, ich sei frei und jede Nacht mit einem anderen auf der Piste. Schön wärs.»

Linda
Die Hausfrau, die den ganzen Tag zuhause kocht, putzt und bügelt, dabei von ihrem alten Leben träumt und imaginäre Briefe an ihren Mann schreibt.
«Lieber Partner. Früher haben wir über alles geredet, bei Kerzenlicht und Rotwein. Und jetzt? Du in der grossen Welt unterwegs und ich? Daheim, bei Fernsehlicht und rot geweint».

Alison
Die besorgte Mutter, deren erster Sohn viel zu früh zur Welt gekommen ist und seine ersten Monate auf der Intensivstation verbringen musste.
«Mein erster Sohn sah nach der Geburt aus wie E.T. Er war furchtbar klein und furchtbar krank. Aber als ich ihn zum ersten Mal sah, wusste ich, ich würde für ihn sterben».

Deborah
Die Intellektuelle, die gerne Vernissagen und Happenings besuchen würde, aber stattdessen Kinderbrei vom Kühlschrank wischt. «Bevor meine Kinder geboren wurden, habe ich mich als urbane Frau bezeichnet, jetzt bin ich gar nicht mehr urban, nein, ich bin zu einem Tier geworden. Zu einem majestätischen Muttervieh.»

Barbara
Die vierfache Mutter, die wieder anfängt als Lehrerin zu arbeiten. Zwei Tage die Woche. Sie meistert resolut den Alltag, jonglierend zwischen schreienden Babys, Kleinkind in der Trotzphase und den eigenen Gefühlen.
«Mein Sohn hat kürzlich einen Horrortag durchgezogen: innert drei Stunden von der oralen Phase in die Anale und dann ohne abzubremsen in die Trotzphase. Dann von der vollen Aggression in die Ignoranz und dann wieder zurück in die ganz normale Aufsässigkeit.»